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Die Körperzentrierte Therapie
Diese Therapieform ist eine Ergänzung zu den andern Therapieformen. Bei der Köperarbeit erspürt der Therapeut wo die Blockaden beim Klienten vorhanden sind. Interessant ist das Phänomen, dass der Therapeut diese Blockaden findet und der Klient auf der Klangwiege oder unter der Trommel ihm dann dies bestätigt indem er ihm sagt wo er die Schwingungen stärker oder schwächer fühlt.
Bei der Körper-zentrierten Therapie fasst der betroffene Mensch neues Vertrauen in einen anderen Menschen. Er lernt seinen Körper neu wahrzunehmen und zu spüren. Menschen die Gewalt erlebt haben, spüren oft ihren Körper nicht mehr. Sie müssen neue Reize schaffen z.B sich ritzen, mit Zigaretten brennen etc. sogenannte selbstverletzendes Verhalten. Es kann auch vorkommen, dass verkapselte Traumatas aufbrechen und dann ist es an der Zeit diese zu akzeptieren und darüber zu reden.

Die Therapieform die ich anwende ist eine alte Tibetische Massagetechnik die sanft und behutsam mit warmem Öl ausgeführt wird.Es kann vorkommen, dass der zu Massierende in eine Tiefenentspannung kommt und sich dadurch entspannt und die Blockaden sich mit der Zeit lösen können. Ein neues Körpergefühl entsteht.
Diese Form der Therapie verlangt nach unbedingtem Vertrauen und erst wenn der Klient soweit ist, dass er das Trauma verarbeitet hat, entscheidet er ob diese Therapieform an ihm angewendet wird. Als Abschluss wird er noch auf der Liege eine Zeit verweilen und den Klängen des Gong, des Policords oder der Obertonflöte zuhören.
