POINTmeeting News

POINTmeeting Blog

Peter Lacher ... über mich

Verheiratet und Vater von einem erwachsenen Sohn und einer erwachsenen Tochter.

vor 1987 war ich im Schauspielhaus Zürich tätig

1987 - 1992 Studium Sozialpädagogik HFS  in Zürich, Hauptfach: Dissozialität
1992 - 1994 System Therapie Ausbildung IEF Zürich

1994 - 1998 Musik- und Körperzentrierte Therapie IPS
1994 - 1998 Weiterbildung Psychotherapie mit Betroffenen bei Dr. med. Virginia Klein, New York
(Weiterbildung in CH)
1995 - 2001 Gesamtleiter der Zürcher Sozialprojekte, Leiter der Opferhilfestelle männliche Opfer
sexueller Gewalt, Projekt Herrmann
1997 - 2000 Weiterbildung Psychotherapie mit Sexualstraftätern bei Rood Bullens, Holland
(Weiterbildung in CH)
2003 - 2004 eigene Praxis am Stadelhofen Zürich
2004 -         eigene Praxis in Hombrechtikon

 

Peter Lacher

Als ich mit meinem Studium zum Sozialpädagogen HFS fertig war, stand für mich fest, dass dies nicht die letzte Ausbildung war. Das Thema sexuelle Ausbeutung von Knaben und Jugendlichen beschäftigte mich zunehmend. Eine weitere Ausbildung folgte am IEF Zürich zum Systemtherapeuten. Diese Ausbildung trug dazu bei, dass ich noch spezifischer mit der  Thematik sexuelle Gewalt befassen wollte.

Bei Virginia Klein, New York besuchte ich in der Schweiz Weiterbildungen zur Thematik.

1994 arbeitet ich in Zürich in einer Arbeitsgruppe mit der Thematik Opferhilfestelle für `gewaltbetroffene Männer und Jungen`mit. 1995 eröffneten wir die erste Opferhilfestelle in der Schweiz und Europa für männliche Personen in Zürich. Als Leiter, dieser Stelle und als Gesamtleiter der Zürcher Sozialprojekte, in der die Opferhilfe eingebettet war, entstand noch ein Projekt Namens `Herrmann`. Diese Beratungsstelle war auf männliche Sexworker ausgerichtet. In dieser Aufbauarbeit lernte ich die Seite der männlichen Sexworker, sowie die Seite der homosexuellen Männer kennen. Ich bin dankbar in diesen Bereichen meine Erfahrungen gemacht zu haben. Heute kann ich nur davon profitieren, habe ich doch mit den verschiedensten Menschen zu tun.

2004 wurde ich von einer Behinderten Institution angefragt ob ich auch mit Menschen mit einer Beeinträchtigung arbeite. Für mich war dies Neuland aber ich wollte diese Menschen nicht abweisen und fing an mit ihnen zu arbeiten. Heute gehört es zu meinem Alltag und auch da bin ich dankbar diese Chance bekommen zu haben.

 
Online Sitzungen
Sitzungen mit Skype

Zeige alle Produkte





Passwort vergessen?
Nutzername vergessen?
Noch kein Konto? Registrieren

Warenkorb zeigen
Ihr Warenkorb ist derzeit leer.
Wer ist online
Wir haben 1 Gast online